Dixieland
Dixieland oder kurz Dixie ist ein gebräuchliches Synonym für die Südstaaten der USA. Im engeren Sinn bezieht sich der Spitzname Dixieland – ebenso wie die Bezeichnung Südstaaten – auf jene elf Bundesstaaten, die im Jahr 1861 Mitglieder der Konföderierten Staaten von Amerika wurden: South Carolina, Mississippi, Georgia, Louisiana, Florida, Alabama, Texas, Virginia, Arkansas, North Carolina und Tennessee (geordnet nach der Reihenfolge des Beitritts).
Populär wurde der Begriff durch die Hymne Dixie („I wish I was in Dixie“).
Artikel
Dixieland oder kurz Dixie ist ein gebräuchliches Synonym für die Südstaaten der USA. Im engeren Sinn bezieht sich der Spitzname Dixieland – ebenso wie die Bezeichnung Südstaaten – auf jene elf Bundesstaaten, die im Jahr 1861 Mitglieder der Konföderierten Staaten von Amerika wurden: South Carolina, Mississippi, Georgia, Louisiana, Florida, Alabama, Texas, Virginia, Arkansas, North Carolina und Tennessee (geordnet nach der Reihenfolge des Beitritts).
Populär wurde der Begriff durch die Hymne Dixie („I wish I was in Dixie“).
== Ursprung ==
Zum Ursprung des Namens gibt es unterschiedliche Hypothesen:
In einem Teil Louisianas wurde Französisch gesprochen, und die Citizens’ Bank of Louisiana gab Zehndollarnoten heraus, die aufgrund ihrer Werthaltigkeit besonders begehrt waren. Auf der Rückseite war das französische Zahlwort dix (zehn) gedruckt. Die Banknoten wurden unter dem Begriff Dixies bekannt.
Die Grenzlinie zwischen Pennsylvania und Maryland war von den Landvermessern Charles Mason und Jeremiah Dixon vermessen worden und wird deshalb Mason-Dixon-Linie genannt. Sie war die Trennlinie zwischen den sklavenhaltenden und den freien Staaten: Südlich der Mason-Dixon-Linie beruhte die Wirtschaft bis zum Sezessionskrieg (1861–1865) wesentlich auf der Sklaverei, nördlich davon war die Sklaverei seit dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (1775–1783) schrittweise abgeschafft worden. Die Bezeichnung Dixieland würde sich demnach aus dem Namen des Landvermessers Dixon herleiten.
== Weblinks ==
== Einzelnachweise ==
Quelle: Wikipedia
Handlung
A minstrel troupe is embarking for a tour of the South. Henry Clay appears on the scene wearing the frayed coat of a Confederate General. He borrows a guitar from one of the minstrel men and begins singing "Way down South in Dixie," and the story unfolds.
Besetzung
| Darsteller | Rolle |
|---|---|
| William Stowell | Will de Weaver |
| Edith Johnson | Emily - Will's Wife |
| Jack Nelson | Farley - Emily's Brother |
| Thomas Flynn | Henry Clay |
| Winifred Greenwood | Belle |
| Harry Lonsdale | Belle's Father |
| Lafe McKee | The Federal Captain |
Crew
| Funktion | Name |
|---|---|
| Writer | Gilson Willets |
| Director | Hardee Kirkland |